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Restaurants in Berlin (Wilmersdorf). |
Sie sind hier: Berlin > Restaurants > Wilmersdorf
> Taverne Hellas
Griechische Küche in Berlin
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Taverne Hellas |
Küche: Griechisch
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Guentzelstrasse 19 |
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10717 Berlin |
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Telefon: 030 8613419 |
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030 8619851 |
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Ambiente:
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Service:
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Essen:
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Getränke:
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Preis:
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2.2/5 |
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Karte
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Restaurant Beschreibung
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Restaurant Bilder
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Noch keine Bilder. |
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Kommentare und Bewertungen:
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Kommentiert und bewertet von Thorsten, 18-May-2011
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NIE WIEDER TAVERNA HELLAS (Berlin-Wilmersdorf)!!!
Wir wollten heute Abend gepflegt zu viert beim griechischen Restaurant „Taverna Hellas“ in Berlin-Wilmersdorf Essen gehen. Eine telefonische Reservierung war, nachdem wir erwähnten einen CityDeal (Groupon)-Gutschein zu haben, nicht möglich. Man empfahl uns, einfach vorbei zu kommen und wenn etwas frei wäre, würden wir ggfs. auch einen Tisch bekommen. Da wir in der Nähe wohnen, entschieden wir uns, dies dann auch einfach so zu tun. Das Restaurant „Taverna Hellas“, gelegen im schönen Bezirk Wilmersdorf, befindet sich im Erdgeschoß eines alten Berliner Mietshauses direkt an einer Straßenecke mit kleiner Terrasse vor dem Restaurant. Das Interieur ist typisch für einen „Griechen“, es gibt ein paar Säulen und griechische Statuen. Dort angekommen, wurde wir erstmal gefragt, ob wir reserviert hätten (!!!?) und teilten dem Kellner mit, das wir telefonisch aufgefordert wurden, spontan vorbeizukommen. Da das Restaurant nahezu leer war, bekamen wir dann auch einen Tisch und wurden dann auch höflich nach der Bestellung gefragt. Bei unserem Hinweis, dass wir Gutscheine von CityDeal hätten (was ja vor der Bestellung immer angegeben werden muss, auch wenn sich die Frage aufdrängt, wozu das nötig ist, denn schließlich hat dies eigentlich nichts mit der Bestellung zu tun) bekam der Mann sofort schlechte Laune. Der alte Mann setzte sich dann einfach an unseren Tisch und jammerte, wie er es bereuen würde, an dieser Gutschein-Aktion von Groupon überhaupt teilgenommen zu haben. Die Kunden seien alle nur Geier, die für den Gutschein im Wert von 28 Euro gerade mal 13,50 Euro bezahlt hätten und dann auch nur einen Tee zum Essen bestellen würden. Für ihn sei es ein reines Verlustgeschäft an dem nur die Macher von Groupon reichlich verdienen würden und er würde jedenfalls bei so etwas nie wieder mitmachen. Offenbar ist dem alten Mann nicht bewusst, dass man mit so einer Gutschein-Aktion nicht gerade das große Geld verdient, aber dafür die Chance hat, viele neue Kunden zu gewinnen, die danach auch ohne Gutschein gerne wieder kommen würden, wenn es ihnen gefallen hat! Mit dieser Mentalität wird der alte Mann jedenfalls eher Kunden verlieren als gewinnen!!
Bedient wurden wir von einem jungen Mann, der sehr freundlich und höflich war. Folgende Essen wurden von uns bestellt: Ein Rumpsteak in Pfeffersauce mit Kroketten und grünen Bohnen zum Preis von 14 Euro und zweimal die Grillplatte (1 Hackfleischboulette, 1 Schweinefleischspiess und Gyros mit Backkartoffeln, grünen Bohnen und Tzatziki) zum Preis von je 11 Euro und zwei kleine Vorspeisen im Wert von 8 Euro. (Gesamtpreis also 44 Euro). Getrunken haben wir mehrere Biere und Apfelsaftschorle.
Das Essen schmeckte gut, die Menge war, gemessen an den sonst bei anderen „Griechen“ üblichen Portionen, jedoch eher klein. Es gab auch nur einen sehr kleinen Klecks Tsatsiki, die deshalb extra nachzubestellende Portion fiel auch nicht gerade groß aus, wurde aber extra berechnet. So etwas habe ich noch bei keinem anderen Griechen erlebt, normalerweise hat man schon eine ordentliche Portion davon auf seinem Teller. Eventuell hat man die Menge des Essens auch nur einfach dem effektiven Gutschein-Preis angepasst um darüber wieder etwas mehr Gewinn herauszuholen!
Der große Hammer kam allerdings zum Schluss: Als es dann um die Bezahlung der Rechnung ging, wollte der Gastwirt partout nur einen Gutschein akzeptieren und den Rest sollten wir komplett bezahlen! Das die Getränke separat bezahlt werden müssen war selbstverständlich und uns auch völlig bewusst. Er vertrat jedoch die Ansicht, dass ein Gutschein nur für zwei Personen gelten würde und man als Einzelperson diesen nicht einlösen könne. Wir wollten ja eigentlich auch zu viert speisen und hatten dafür auch zwei Gutscheine (jeweils gültig für zwei Personen). Jedoch waren wir jetzt leider nur zu dritt, weil meine Freundin kurzfristig beruflich verhindert war. Nun waren wir sogar der Überzeugung dass sich der jammernde alte Mann eigentlich hätte freuen müssen, denn schließlich sollte er ja von uns zwei Gutscheine für den Gesamtwert von 56 Euro zuzüglich des Betrages für die Getränke bekommen. Es hätten also eigentlich vier Personen dafür essen können, effektiv wurden jedoch nur drei Essen konsumiert, also eigentlich ein absoluter Gewinn für den Gastwirt! Es wurden insgesamt sieben Getränke (kein Tee!) konsumiert, so dass auch die Menge der Getränke für den Gastwirt erfreulich hätte sein sollen. Wir bestellten auch keinen Nachtisch und verzichteten bewusst darauf, den Wert der Gutscheine vollständig auszunutzen, es blieb also ein Restwert von 12 Euro (!) auf den wir großzügig verzichten wollten. Ein Trinkgeld für den Kellner war auch zusätzlich vorgesehen.
Der gierige Gastwirt beharrte jedoch auf seinen Standpunkt und nahm nur einen Gutschein und berechnet uns tatsächlich das eine Essen plus der zwei Vorspeisen und die Extraportion Tsasiki, so dass wir noch 50 Euro (inkl. der Getränke) zusätzlich bezahlen mussten! Dass wir darüber sehr empört waren, verstand sich wohl von selbst, eine positive Bewertung kann man dafür wirklich nicht vergeben.
Insgesamt war das Restaurant sehr schlecht besucht, in den benachbarten Lokalitäten war reger Betrieb und die Gäste saßen trotz verhältnismäßig kühler Temperaturen sogar auf den Terrassen vor den Restaurants. Bei der „Taverna Hellas“ war die Terrasse komplett leer und im Restaurant waren gerade mal zwei Tische belegt. Trotzdem standen auf allen Tischen „Reserviert“-Schilder, offenbar um dem spontan erscheinenden Gast zu suggerieren, wie gefragt der Laden wohl sein. Allerdings erschien während unseres Aufenthaltes gerade mal ein Pärchen, die augenscheinlich auch nicht reserviert hatten. Als wir nach dem Essen (ca. 1 ½ Std. Aufenthalt) die Taverne verließen waren immer noch genauso viele Tische belegt, wie bei unserer Ankunft, nämlich gerade mal zwei. Ich fragte mich in dem Moment, wann denn die vielen pauschal reservierten Tische wohl noch von Gästen genutzt werden würden, wenn die Taverne gerade mal noch gut 2 Stunden geöffnet hat. Naja, offenbar alles mehr Schein als Sein. Insgesamt war der Eindruck leider eher negativ, ich würde jedenfalls dort nie wieder Essen gehen, dafür gibt es in Berlin einfach zu viel gute „Griechen“, die mit Abstand eine bessere Küche und vor allem eine deutlich freundlichere Bedienung haben. Noch nie zuvor bin ich von einem Restaurantinhaber so schlecht und arrogant behandelt worden, ich kann nur hoffen, dass dieser Mann seinen Laden bald endgültig schließen muss. Das Beispiel zeigt auch einmal sehr deutlich, dass die eigentlich gute Leistung des Personals, durch einen dummen Inhaber sehr schnell wieder zunichte gemacht werden kann!
Fazit: NIE WIEDER!!!
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Ambiente:
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2
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Service:
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1
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Essen:
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3
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Getränke:
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3
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Preis:
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2
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